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Schalke 04 vor Kooperation mit Akademie aus Katar
Vor einer Kooperation im Nachwuchsbereich mit der "Aspire Academy for Sports Excellence" aus Katar steht der FC Schalke 04. Hintergrund ist die Weltmeisterschaft 2022 im Wüstenstaat, bei der das Emirat verstärkt auf Talentförderung setzen möchte.
Glück im Unglück hatte Asllan Shalaj aus der U 17 des SSV Jahn Regensburg bei einem Verkehrsunfall und den B-Junioren von Hannover 96 bereitet der Gesundheitszustand von Berdan Yilmaz Sorgen. Die DFB.de-Splitter aus den Junioren-Bundesligen.
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FC Schalke 04: Besuch aus der "Aspire Academy for Sports Excellence" in Doha (Katar), bei der die Schalker Profis erneut ihr Wintertrainingslager absolvieren werden, erhielt die Nachwuchsabteilung der "Knappen". Alexis Portselis, Trainer der "Aspire Academy", und Roberto Olabe (Fußball-Direktor) waren nach Gelsenkirchen gereist, um sich einen Überblick über die Bedingungen und Strukturen im Nachwuchsbereich der Schalker zu verschaffen. Ihr Anliegen: Spätestens ab der Saison 2014/2015 sollen jeweils zwei katarische Spieler verschiedener Jahrgänge für internationale Spitzenmannschaften im Nachwuchsbereich spielen, um sich im Hinblick auf die WM 2022 im eigenen Land bestmöglich zu entwickeln. Noch in diesem Monat sollen Gespräche mit der FIFA stattfinden, welche Möglichkeiten es für Spielberechtigungen im Ausland gibt. "Wir stehen diesem Konstrukt offen gegenüber", sagt Schalkes Sportlicher Leiter Oliver Ruhnert.
Rot-Weiß Erfurt: Großer Jubel in Erfurt. Das 5:1 gegen den VfL Osnabrück war nicht nur der höchste Saisonsieg für die Mannschaft von Trainer Christian Preußer. Jonas Nietfeld erzielte mit einem Doppelpack auch seine Saisontore acht und neun, steht nun zusammen mit Onur Akdogan (Holstein Kiel) an der Spitze der Torschützenliste. Außerdem gab Swen Kutschki nach seiner mehrwöchigen Verletzungspause wegen einer Knieverletzung sein Comeback.
Arminia Bielefeld: Im Testspiel der Bielefelder Drittliga-Mannschaft beim Kooperationsverein FC Preußen Espelkamp (5:0) gab Arminia-Cheftrainer Stefan Krämer dem Nachwuchs eine Chance. Mit Kapitän Nuri Konak, Khalil Kleit und Patrick Mainka mischten drei Mittelfeldspieler aus dem U 19-Kader der Arminia bei den Profis mit.
FSV Frankfurt: Nach seiner Roten Karte im Spiel beim FSV Mainz 05 (2:3) wurde Emre Nefiz für drei Partien gesperrt und muss nun noch zweimal aussetzen. Auch die verletzten Deniz Topcu, Marcel Kaffenberger und Marvin Klempin sind am Sonntag (ab 11 Uhr) gegen die SpVgg Unterhaching noch keine Alternativen für FSV-Trainer Slobodan Komljenovic. Topcu befindet sich nach seiner Knöchelverletzung immerhin in der Reha.
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Hannover 96: Die Hannoveraner sorgen sich um Berdan Yilmaz. Wegen Herzrhythmusstörungen muss der Mittelfeldspieler aktuell in einem Krankenhaus genauer untersucht werden. "Beim 1:5 in der Partie beim VfL Wolfsburg war Berdan noch dabei und zeigte keine Anzeichen. Das kam für uns völlig überraschend", sagt 96-Trainer Slaven Skeledzic. Im Laufe der Woche soll Yilmaz die Klinik aber wieder verlassen können.
Borussia Mönchengladbach: Gegen ein schnelles Comeback von Kapitän Michael Lieder haben sich die Gladbacher entschieden. Dem Innenverteidiger machen Beschwerden im Becken- und Rumpfbereich zu schaffen. "Wir möchten kein Risiko eingehen, weil Michael unbedingt im nächsten Jahr bei der U 17-Europameisterschaft dabei sein will", sagt Borussia-Trainer Thomas Flath im Gespräch mit DFB.de.
SSV Jahn Regensburg: Regensburgs Asllan Shalaj war in einen Autounfall verwickelt, hatte aber Glück im Unglück und erlitt "nur" eine leichte Gehirnerschütterung. "Asllan konnte das Krankenhaus nach drei Tagen verlassen und nimmt wieder am Training teil", sagt Jahn-Trainer Robert Kilin DFB.de.
VfL Wolfsburg: Innerhalb von vier Tagen bekommt es die Wolfsburger U 17 gleich zweimal mit dem VfL Osnabrück zu tun. Nach dem Pokal-Gastspiel der "Wölfe" in Osnabrück am Mittwochabend (5:3 im Elfmeterschießen/0:0 nach regulärer Spielzeit) treten die beiden Mannschaften bereits am Samstag (ab 11 Uhr) zum Rückrundenstart in der Liga erneut gegeneinander an, dann allerdings mit Heimrecht für die Wolfsburger. VfL-Trainer Manfred Mattes hatte im Pokalspiel Akteuren aus der zweiten Reihe und Rekonvaleszenten eine Chance gegeben. "Sie haben das nicht schlecht gemacht. Allerdings hätten wir unsere Möglichkeiten besser nutzen müssen. Dann hätten wir uns den Nervenkitzel ersparen können", so Mattes im Gespräch mit DFB.de.



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