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07.11.2012·07:35·Champions League der Frauen

Potsdam gegen Arsenal unter Druck

Ihr Auswärtstor lässt hoffen: Potsdams Stürmerin Yuki Ogimi  © Jan Kuppert
Ihr Auswärtstor lässt hoffen: Potsdams Stürmerin Yuki Ogimi

Der Deutsche Meister Turbine Potsdam muss das Achtelfinal-Rückspiel der Champions League gegen den FC Arsenal heute (ab 18 Uhr, live bei Eurosport2) gewinnen, um die Runde der letzten Acht zu erreichen. Im Hinspiel gab es ein 1:2 in London - Turbine hat aber dank des Auswärtstores der Japanerin Yuki Ogimi weiterhin reelle Chancen auf das Erreichen des Viertelfinals.

Im Karl-Liebknecht-Stadion reicht dem Team von Trainer Bernd Schröder nämlich schon ein 1:0 zum Weiterkommen. Dabei bauen die Gastgeberinnen auch auf die lautstarke Unterstützung des Publikums. "Ich hoffe, dass ganz viele Zuschauer ins Stadion kommen werden, um uns zu unterstützen und eine tolle Kulisse für das Spiel zu schaffen", sagt Ogimi. In der Bundesliga tankten die "Torbienen" am Sonntag beim 5:1 gegen SGS Essen viel Selbstvertrauen.

Wollen auch in Norwegen jubeln: Popp, Jakabfi und Pohlers (v.l.)  © Jan Kuppert
Wollen auch in Norwegen jubeln: Popp, Jakabfi und Pohlers (v.l.)

Gute Ausgangsposition für Wolfsburg

Mit günstigeren Vorzeichen geht Vizemeister VfL Wolfsburg heute (ab 13 Uhr, live bei Eurosport) in die Begegnung beim norwegischen Champion Røa IL. Im Hinspiel vor heimischem Publikum hatte sich die Mannschaft von Trainer Ralf Kellermann mit 4:1 durchgesetzt und darf sich so berechtigte Hoffnungen auf das Erreichen der nächsten Runde machen.

Kellermann zieht aus dem Hinspiel viel Positives und blickt mit Zuversicht auf die nächste Aufgabe: "Wir haben nun eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel in Oslo." Zudem schossen sich die Grün-Weißen am Sonntag in der Liga beim 7:0 gegen Bayer Leverkusen schon mal waerm für die kalten Temperaturen in Norwegen.

[ko]

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