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Studenten-Nationalmannschaft auf Südamerika-Reise
Drei Länder, viel Fußball, schöne Einblicke. Im Rahmen "50 Jahre Sportförderung des Auswärtigen Amts" und anlässlich der Feierlichkeiten zu 200 Jahren Unabhängigkeit von der Spanischen Krone hat die Studenten-Nationalmannschaft Deutschlands auf einer Südamerika-Reise Paraguay, Argentinien und Uruguay besucht. Dabei hat die deutsche Auswahl mehrere Freundschafts- und Benefizspiele bestritten, soziale Projekte besucht und Freundschaften geschlossen.
Zum Auftakt der Reise nahm die von Max Jung und Bastian Huber trainierte Auswahl in Paraguay an einem Dreieturnier teil, das durch den Ex-Dortmunder Nelson Valdez eröffnet wurde. Dabei besiegten die Deutschen das Erstligateam von Guarani mit 1:0, gegen die Mannschaft von Tembetary gab es ein 0:0.
"Würdiger Vertreter des deutschen Fußballs"
In Argentinien wurde das Team von der Deutschen Botschaft in Buenos Aires empfangen, ein Highlight der Reise war eine Partie gegen die Auswahl der Universität Buenos Aires, das vor dem River-Plate-Stadion ausgetragen und mit 2:1 gewonnen wurde.
Auch in Uruguay gab es zum kulturellen und karitativen Begleitprogramm auch fußballerische Höhepunkte. Das Spiel gegen die Regionalauswahl von Trinidad Flores wurde 7:0 gewonnen, gegen eine Mixed-Auswahl des Landesmeisters La Nacional konnten sich die Studenten aus Deutschland mit 2:1 durchsetzen. Zum Abschluss der Reise besuchten die Studenten das "Projekt Otto-Wulff" und spielten mit Kindern aus der Region Fußball.
Insgesamt konnte Delegationsleiter Lutz Hangartner ein rundum positives Fazit der Südamerikareise ziehen. "Neben den sportlichen Leistungen hat mich vor allem das sympathische Auftreten abseits des Feldes begeistert", sagte der Vizepräsident des Bundes Deutscher Fußball-Lehrer. "Das gesamte Team hat sich als würdiger Vertreter des deutschen Fußballs erwiesen."

