Besondere Spieltage

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Zum Auftakt der 49. Bundesliga-Saison startet DFB.de eine neue Serie. In „Es geschah am ... Spieltag“ blickt DFB.de-Autor und Historiker Udo Muras vor jeder Runde zurück auf ein besonderes Ereignis am jeweiligen Spieltag einer früheren Saison.

Zweiter Relegationsspieltag: Borussia Dortmund - Fortuna Köln (1985/1986)

Die "Kobra" beißt zu

Heute ist es kaum zu glauben, aber auch Borussia Dortmund spielte mal gegen den Abstieg. 1972 hatte sie es sogar schon mal erwischt, es blieb der einzige Betriebsunfall in der Bundesliga-Historie des BVB. Aber im Frühjahr stand er dicht am Abgrund. In Zentimetern ließ es sich nicht messen, in Sekunden um so besser. 20 sollen es gewesen sein bis zum Abpfiff von Aron Schmidhuber, als noch ein Tor fiel. mehr

Erster Relegationsspieltag: MSV Duisburg - Eintracht Frankfurt (1983/1984)

Höchster Auswärtssieg aller Zeiten

Erst zum dritten Mal wurden nach Ablauf der Saison 1983/1984 Relegationsspiele durchgeführt. Der prickelnde Epilog hatte nach einer langen Spielzeit bis dahin jeweils einen Vertreter der Bundesliga und der 2. Liga triumphieren lassen. Spätestens nach der Schalker Pleite 1983 gegen Bayer Uerdingen wussten die Bundesligisten: Die Relegation ist kein Selbstläufer. mehr

34. Spieltag: Eintracht Frankfurt - 1. FC Kaiserslautern (1998/1999)

"Wir melden uns vom Abgrund"

In der letzten Mai-Woche 1999 brauchten die Fußballfans in Deutschland gute Nerven. Viel mehr Drama ging eigentlich nicht als das, was am 26. und 29. Mai passierte. Zunächst kassierte Bayern München im Finale der Champions League gegen Manchester United "die Mutter aller Niederlagen". Das war unglaublich, aber wenigstens nicht so verwirrend wie das Drama, das drei Tage später folgen sollte. mehr

33. Spieltag: Werder Bremen - Bayern München (1985/1986)

Kutzops fataler Fehlschuss

Als die Bundesliga 40 wurde, erschien ein Buch mit allerlei bemerkenswerten Geschichten. Ein Kapitel handelte von Michael Kutzop und die Überschrift lautete: "Ich verschoss den berühmtesten Elfmeter der Liga-Geschichte." Wenn die Bundesliga im kommenden Jahr 50 wird, wird das wohl immer noch so sein. mehr

32. Spieltag: Bayern München - 1. FC Nürnberg (1993/1994)

Helmers Phantomtor

Drei Spiele vor Ende der Saison stehen in der Bundesliga noch etliche Entscheidungen aus. Bayern München ist zwar Erster, aber noch lange nicht Meister. Mit dem VfB Leipzig steht erst ein Absteiger fest, vier Klubs kämpfen noch ums Überleben. Einer ist der 1. FC Nürnberg und so ist das Bayern-Derby an diesem 32. Spieltag der Saison 1993/94 mehr als nur ein Prestigespiel. mehr

31. Spieltag: Bayern München - SC Freiburg (1996/1997)

Klinsmanns Tonnentritt

Wenn der Erste zuhause gegen den Letzten spielt, ist die Favoritenrolle geklärt und der eigentlich stellt sich nur die Frage nach der Höhe des Sieges. 63.000 Zuschauer waren an jenem Mai-Samstag 1997 in der Erwartung eines Schützenfestes gekommen, obwohl diese in der Ära Trapattoni eher selten waren. Unter ihm zog die italienische Catenaccio-Mentalität ein. mehr

30. Spieltag: Duisburg - Borussia Dortmund (1999/2000)

Lattek lenkt, Sammer denkt

Borussia Dortmund, als Champions-League-Teilnehmer in die Saison gestartet und entsprechend ambitioniert, war nach der peinlichen 1:3-Heimpleite gegen Aufsteiger SpVgg Unterhaching auf den 13. Platz abgerutscht, nur ein Punkt trennte ihn von einem Abstiegsplatz. Dortmund holte Trainer-Methusalem Udo Lattek als Retter. "Ich fühlte mich in der Schuld", so Lattek. mehr

29. Spieltag: Bayern München - Hamburger SV (1981/1982)

HSV-Triumph in München

Wenn in der Bundesliga-Geschichte je eine Begegnung den heute so inflationär angewandeten Begriff vom "Topspiel" verdient gehabt hat, dann gewiss das zwischen den großen Rivalen der frühen Achtziger. Wenn Bayern und der HSV aufeinandertrafen, dann störten alle anderen Partien nur. 1979 war der HSV Meister geworden, 1980 und 1981 die Bayern. mehr

28. Spieltag: 1. FC Köln - Borussia Dortmund (1963/1964)

Der erste Meister

Über 30 Jahre tobten in Deutschland die Debatten nach einer ersten Liga. Schon im Oktober 1932 schlug DFB-Präsident Felix Linnemann die Gründung einer Reichsliga vor, doch dazu kam es nicht. Bundestrainer Sepp Herberger und Kölns Präsident Dr. Franz Kremer trieben die Bestrebungen nach dem Krieg an. Eine Konzentration der besten Kräfte erschien ihnen unabdingbar. mehr

27. Spieltag: Mönchengladbach – Bremen (1970/1971)

Pfostenbruch in Gladbach

Lassen wir Gladbachs Herbert Laumen selbst erzählen, was vor 40 Jahren im Spiel gegen Bremen passierte: "Freistoß Netzer, ich steige mit Anlauf hoch, Bremens Torwart Bernard fischt den Ball weg und ich segle rückwärts ins Netz. Ich höre ein Krachen, und schon kippt der Pfosten zur Seite. Wenig später lag ich wie ein Fisch im Netz, ich kam alleine gar nicht mehr raus." mehr

26. Spieltag: Frankfurt - Bayern München (1994/1995)

Trapattonis Wechselfehler

Mit noch mehr Bauchschmerzen als auf den allseits gefürchteten Kaiserslauterer Betzenberg fuhren die Bayern im vergangenen Jahrhundert nur ins Frankfurter Waldstadion. Als sie dort im April 1995 zum bereits 30. Mal in der Bundesliga aufkreuzten, hatten sie erst vier Siege verbucht. Da nutzte die Favoritenrolle gewöhnlich gar nichts. mehr

25. Spieltag: SSV Ulm - Bayer Leverkusen (1999/2000)

Als Spatzen zu Moorhühner wurden

Die Bundesliga gab an der Wende zum neuen Jahrtausend ein ungewöhnliches Bild ab. Während Altmeister wie der 1. FC Köln, der 1. FC Nürnberg und Borussia Mönchengladbach in der 2. Liga spielten, tummelten sich zwei blutige Anfänger im Oberhaus: die Spielvereinigung Unterhaching und der SSV Ulm 1846 waren Exoten, aber nicht gerade Attraktionen. mehr

24. Spieltag: 1. FC Nürnberg - 1. FC Köln (2001/2002)

Zehn Spiele ohne Tor

Im Abschlusstraining trugen die Spieler des 1. FC Köln weiße T-Shirts über den warmen Jacken, auf denen in bestem Kölsch stand was die Stunde geschlagen hatte: "FC, jef Gas!". Dabei steuerten sie schon mit Vollgas auf einen Rekord zu, den die Bundesliga noch nicht gesehen hatte. Das zehnte torlose Spiel in Folge drohte, 869 Minuten hatten die Statistiker gezählt. mehr

23. Spieltag: Leverkusen - Bayern München (1980/1981)

Ein Hattrick und ein Torverzicht

Schlagartig wurde er berühmt. Binnen 24 Minuten schoss der Norweger Arne-Larsen Ökland gegen desolat verteidigende Bayern drei Tore und damit einen klassischen Hattrick. Das allein hätte schon gereicht, um ein paar Tage im Gespräch zu bleiben. Doch beständigen Nachruf verdiente sich der gelernte Steuerrevisor durch ein Tor, das nicht zählte. mehr

22. Spieltag: VfB Stuttgart - Hannover 96 (1985/1986)

Ein Hattrick vom Elfmeterpunkt

Am Ende des Abschlusstrainings verordnete Trainer Otto Baric noch eine Übungseinheit, die Fußballer gewöhnlich mögen. Elfmeterschießen! Aber nicht aus Jux oder um den Stürmern noch ein Erfolgserlebnis zu verschaffen. Nein, Bundesligist VfB Stuttgart hatte ein Problem, auf dem ominösen Punkt zum Erfolg zu kommen. Bis Michael Nushöhr kam. mehr

21. Spieltag: Bayern München - VfB Stuttgart (1993/1994)

Der "Kaiser" auf der Bank

Winterpause und Jahreswechsel, das ist auch für Fußballer die Zeit der Besinnung. Bilanzen werden gezogen und neue Vorsätze gefasst, sofern sie denn nötig sind. Aber wenn der FC Bayern München auf dem 3. Platz steht und aus allen Wettbewerben ausgeschieden ist, sind sie nötig. Dann grassiert rundum die Säbener Straße Krisenstimmung. mehr

20. Spieltag: Dortmund - Schalke 04 (1997/1998)

Als Lehmann den BVB schockte

Ein normales Spiel ist es eigentlich nie gewesen, doch das 108. Revier-Derby zwischen Borussia Dortmund und Schalke 04 stand unter ganz besonderen Vorzeichen. Erstmals und seitdem nie wieder trafen die Ruhrpott-Nachbarn als amtierende Europapokalsieger aufeinander. Die Messlatte lag also besonders hoch an jenem 19. Dezember 1997. mehr

19. Spieltag: Bremen - Hamburger SV (1982/1983)

Das Ende der Rekordserie

Bereits seit Wochen war der Nord-Schlager der Bundesliga ausverkauft, was etwas heißen sollte in den frühen Achtzigern. Willi Lemke, Werders rühriger Manager, vermeldete, das habe es im Weser-Stadion seit sieben bis acht Jahren nicht mehr gegeben. Was nicht jeder zu glauben schien, bis kurz vor Anpfiff erreichten ihn die skurrilsten Karten-Wünsche. mehr

18. Spieltag: Mönchengladbach - Schalke (1966/67)

Erstmals zweistellig

Dreieinhalb Jahre gab es die Bundesliga schon, knapp 1000 Spiele waren ausgetragen worden. Tore fielen in den ersten Jahren am Fließband, 3,33 pro Spiel ermittelten die Statistiker. Doch selbst der Prügelknabe Tasmania Berlin hatte es im Vorjahr vermeiden können, eine zweistellige Niederlage zu kassieren. Das änderte sich am 18. Spieltag der Saison 1966/1967. mehr

17. Spieltag: Hoffenheim - Schalke 04 (2008/2009)

Hinrunden-Sensation

Wer vor der Saison prophezeit hätte, dass der Herbstmeister in Mannheim gekürt werden würde, hätte vielleicht ein bisschen Skepsis geerntet. Natürlich wäre es den Schalkern zuzutrauen gewesen, immerhin landeten sie 2008 auf dem dritten Platz. Aber um die ging es an diesem Tag gar nicht. Nein, Aufsteiger 1899 Hoffenheim geht als Tabellenführer ins 17. Saisonspiel. mehr

16. Spieltag: M'gladbach - Hannover 96 (2009/2010)

Drei Eigentore in einem Spiel

Borussia Mönchengladbach gegen Hannover 96 ist gemäß Tabelle ein eher unspektakuläres Mittelfeld-Duell: Elfter gegen Zwölfter! Und doch wird diese Partie einen Tag vor dem dritten Advent 2009 in die Geschichtsbücher der Bundesliga eingehen – wegen des ungeheuren Pechs der Hannoveraner, die sich an diesem Tag den Eigentorrekord holen! mehr

15. Spieltag: Karlsruher SC – 1. FC Köln (1981/1982)

Comeback des "großen Zampanos"

In der letzten November-Woche vor 30 Jahren leben Trainer gefährlich. Die Abstiegsangst geht bereits nach dem 14. Spieltag um in der Bundesliga 1981/1982, und da es sich um eine ansteckende Krankheit handelt, werden die Vorstände serienweise nervös. Binnen sieben Tagen werden deshalb gleich drei Trainer entlassen, was es noch nie gegeben hat. mehr

14. Spieltag: MSV Duisburg - Bayern München (1977/1978)

Als "Ennatz" die Bayern schockte

Als ihn die Fans endlich wieder von den Schultern auf den Boden der Tatsachen herunter gelassen hatten, baute sich sein Trainer vor ihm auf. Otto Knefler, ein Hüne von Mann, Typ Feldwebel. Die Zuschauer hatten während des turbulenten Spiels schon seinen Rauswurf gefordert, doch danach war hinterher keine Rede mehr. Von Bernard Dietz dagegen war allseits die Rede. mehr

13. Spieltag: Hansa Rostock - Hamburger SV (2003/2004)

Der Rücktritt der Hansa-Legende

Die Zeichen standen auf Sturm im November 2004 beim FC Hansa Rostock. Im zehnten Bundesliga-Jahr in Serie drohte die Hansa-Kogge zu kentern, als Tabellenletzter ging der letzte DDR-Oberligameister ins Heimspiel gegen den HSV. Schuld war eine merkwürdig schlechte Serie, die die Bundesliga noch nie gesehen hatte, nicht einmal von Tasmania Berlin. mehr

12. Spieltag: Leverkusen - FC Schalke 04 (1993/1994)

Als Lehmann die S-Bahn nahm

Der Herbst 1993 bringt stürmische Tage auf Schalke. Der Saisonstart des Traditionsklubs ist verkorkst, nach der 1:3-Heimniederlage gegen den SC Freiburg und dem Sturz auf den letzten Platz wird Trainer Helmut Schulte entlassen. Der Mann mit dem Retter-Image, Jörg Berger, übernimmt. Sein Vertrag gilt nur bis Saisonende und verfolgt vor allem diesen Zweck: Klassenerhalt. mehr

11. Spieltag: VfL Wolfsburg – M'gladbach (1998/1999)

Das Aus des Retters

Er ist lange genug im Geschäft um zu ahnen, was kommen wird. "Vielleicht sehen wir uns ja nur noch kurz", sagt Friedel Rausch in der Kabine zu seinen Spielern. Es ist sein vorletzter Arbeitstag bei Borussia Mönchengladbach – und es ist das traurige Ende eines Retters, der an dem Ort untergeht, den er sechs Monate zuvor noch als strahlender Held verlassen hat. mehr

10. Spieltag: Hamburger SV – Werder Bremen (1989/1990)

Das Drama um Ditmar Jakobs

Die Bundesliga steckt Mitte der Achtziger in einer Krise, volle Stadien sind die Ausnahme. Das gilt sogar für das heute wieder so brisante Nordderby zwischen dem HSV und Werder Bremen. Diejenigen die dabei gewesen sind, werden sich nicht gern erinnern und wenn es möglich wäre, würde es jeder gern rückgängig machen. An diesem Abend endete eine große Karriere. mehr

9. Spieltag: Bayern München – FC Schalke 04 (1976/1977)

Bayerns höchste Niederlage

Sein Blick ging Mitte der zweiten Halbzeit zur Anzeigetafel des Olympia-Stadions. Da wurde Gerd Müller "angst und bange". Dort, wo sonst immer sein Name stand, las er nun drei Mal "Fischer" und den Zwischenstand von 0:5. 0:7 ging es aus – es war und ist noch immer das schlimmste, weil höchste Debakel in der mittlerweile 46-jährigen Bundesliga-Historie der Münchner Bayern. mehr

8. Spieltag: 1860 München - Dortmund (1966/1967)

Konietzka foult den Schiedsrichter

Das Spitzenspiel der Vorsaison ist ein Keller-Derby: Meister 1860 München empfängt auf Platz 15 den Vize-Meister und amtierenden Europapokalsieger der Pokalsieger Borussia Dortmund, damals sogar 16. In der letzten Viertelstunde wird nicht mehr viel Fußball gespielt, die Partie eskaliert zum "Skandalspiel der Giganten" (Sport-Magazin) - im Mittelpunkt: Timo Konietzka. mehr

7. Spieltag: Wattenscheid - Bayern München (1992/1993)

Matthäus-Rückkehr zu den Bayern

Der Zeitpunkt schien ideal gewählt. Ein Superstart in die Saison, Oktoberfest-Beginn und dann noch ein schlagbarer Gegner – was sollte da schon schief gehen? Also riskierten sie es: Lothar Matthäus, der verlorene Sohn, kehrte nach vier Jahren und vier Monaten von Inter Mailand aus zurück in die Bundesliga, zurück zu seinem FC Bayern, den er 1988 verlassen hatte. mehr

6. Spieltag: VfL Bochum - Bayern München (1976/77)

Die größte Aufholjagd der Historie

Die Bayern kommen! Schon vor 35 Jahren war das Heimspiel gegen die Münchner für fast jeden Bundesligisten die Attraktion der Saison. Im September 1976 standen sie auf dem Gipfel der Popularität. Hatten sie doch im Mai den Europacup-Hattrick im Landesmeister-Pokal vollbracht, was seitdem keiner Mannschaft je wieder gelungen ist. mehr

5. Spieltag: Eintracht Frankfurt – Karlsruher SC (1993/94)

Okochas Traumtor gegen Kahn

Der Hauptdarsteller des Abends betritt erst mit Verzögerung die Bühne. Augustine „Jay-Jay Okocha, der 20-jährige Nigerianer, sitzt für gewöhnlich nur auf der Bank wenn Eintracht Frankfurt spielt. 1993 sind nur drei Ausländer erlaubt, noch weiß niemand etwas von einem gewissen Jean-Marc Bosman, dessen Kampf 1995 die Schranken öffnen wird. mehr

4. Spieltag: Borussia Dortmund – Schalke 04 (1969/70)

Rausch und der Hundebiss

Wenn bei Friedel Rausch heute das Telefon klingelt und sich ein deutscher Journalist meldet, dann weiß er warum: „Ach, ist wieder Derby?“ Der 71-jährige Rentner lebt in der Schweiz am Vierwaldstätter See, aber die Erinnerung an den berühmtesten Moment in seiner Karriere verfolgt ihn immer noch. Und wenn Schalke auf Dortmund trifft, will man die Geschichte hören. mehr

3. Spieltag: 1. FC Köln – Werder Bremen (1977/78)

Als Dieter Müller sechsmal traf

Dass es für den deutschen Sport ein ganz besonderer Abend werden würde, ahnten wohl selbst die Initiatoren der Doppelveranstaltung nicht. Am 17. August 1977 fand nämlich vor der Bundesliga-Begegnung ein Staffellauf über viermal 1500 Meter statt, und das deutsche Quartett lief einen Weltrekord, der 32 Jahre hielt. 19.000 Zuschauer waren gekommen. mehr

2. Spieltag: SC Freiburg - Bayern München (1994/95)

Bayerns Untergang im Breisgau

Als Franz Beckenbauer, an diesem Abend in Hamburg in seiner Eigenschaft als Co-Kommentator weit weg vom Ort des Geschehens, den Zwischenstand vom Spiel seiner Bayern erfuhr, raunte er ins Mikrofon: „A geh, ein Übermittlungsfehler“. Wer wollte es auch schon glauben? SC Freiburg – Bayern München 3:0 – nach 18 Minuten???? Doch Zahlen lügen nicht. mehr

1. Spieltag: Werder Bremen- FC Schalke 04 (2003/04)

Der Tag, an dem es dunkel wurde

Ganz Deutschland schaut an diesem Freitagabend nach Bremen, wo der amtierende Meister nach einer damals noch ziemlich neuen Regelung in einem vorgezogenen Heimspiel gegen den FC Schalke 04 die Saison eröffnen darf. Bühne frei für die 42. Saison - doch als die Mannschaften schon im Kabinengang stehen, gibt es einen lauten Knall. mehr
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