Der Preis

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Ein Zeichen gegen Diskriminierung

Mit der Stiftung des Julius Hirsch Preises erinnert der DFB an den deutsch-jüdischen Fußball-Nationalspieler Julius Hirsch (1892 – 1943) und an alle,

insbesondere die jüdischen Opfer, des nationalsozialistischen Unrechtsstaates. In besonderer Weise erinnert er damit an die verfolgten Menschen, für die der Fußball Freude, Aufgabe und Heimat war.

Der DFB gedenkt so seiner jüdischen Mitglieder und erinnert an ihre vielfältigen und prägenden Verdienste im deutschen Fußball. Er stellt sich seiner Geschichte und seiner Verantwortung in der Zeit des Nationalsozialismus.

„Nie wieder“ heißt das Zeichen, das der DFB mit der Stiftung des Julius Hirsch Preises setzt. Er leistet damit einen Beitrag zur Stärkung der Zivilgesellschaft, in der Demokratie, Menschenrechte sowie der Schutz von Minderheiten unveräußerliche Werte sind.

Ausgezeichnet werden Personen, Initiativen und Vereine, die sich als Aktive auf dem Fußballplatz, als Fans im Stadion, im Verein und in der Gesellschaft beispielhaft und unübersehbar einsetzen.

  • für die Unverletzbarkeit der Würde des Menschen und gegen Antisemitismus und Rassismus
  • für Verständigung und gegen Ausgrenzung von Menschen
  • für die Vielfalt aller Menschen und gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit.

(Auszug aus den Leitlinien der Jury des Julius Hirsch Preises)

 

 

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