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Seit 1981 gehört der DFB-Pokal der Frauen zum festen Bestandteil des Turnierplans. Teilnahmeberechtigt in der Saison 2013/2014 sind die 12 Bundesligavereine der abgelaufenen Saison, bis zu 24 Vereine der 2. Frauen-Bundesliga der abgelaufenen Saison, die fünf Aufsteiger in die 2. Frauen-Bundesliga und die 21 Pokalsieger der Landesverbände (sofern sie nicht Aufsteiger in die 2. FBL sind).

Ist ein Landespokalsieger bereits aus einem der genannten Kriterien qualifiziert, tritt an seine Stelle die nächstplatzierte Mannschaft im Pokalwettbewerb des Landesverbandes. Jeder Verein ist mit nur einer Mannschaft teilnahmeberechtigt. "2. Mannschaften" sind nicht zugelassen. Wird eine (zweite, dritte, vierte,...) Mannschaft Landespokalsieger und die erste Mannschaft ist bereits für den Wettbewerb qualifiziert, so darf der Landesverband eine andere Mannschaft für den DFB-Pokal der Frauen melden.

Die Pokalspiele der Endrunde der Frauen werden in fünf Runden durchgeführt mit anschließendem Endspiel. In der ersten Runde werden nur so viele Paarungen ausgelost, wie es erforderlich ist, um die Zahl der teilnehmenden Mannschaften auf 32 zu reduzieren. Die übrigen Vereine erhalten ein Freilos. Die erforderliche Anzahl an Freilosen wird vor Beginn der Auslosung an die in der Abschlusstabelle bestplatzierten Vereine der Frauen-Bundesliga verteilt.

Die erste, zweite und dritte Runde werden getrennt in regional ausgelosten Gruppen gespielt. Die Zuteilung der qualifizierten Vereine zu diesen Gruppen erfolgt durch den DFB-Ausschuss für Frauenfußball nach geographischen Gesichtspunkten. Der DFB-Ausschuss für Frauenfußball kann zwei oder vier Gruppen festlegen, wobei er in der dritten Runde auf die Festlegung von Gruppen verzichten kann.

Innerhalb der ausgelosten Gruppen wird in der ersten, zweiten und dritten Runde aus zwei getrennten Töpfen gelost, die die qualifizierten Mannschaften der Frauen-Bundesliga und 2. Frauen-Bundesliga bzw. die Mannschaften aus den Landesverbänden enthalten. Dabei gilt der Status im Spieljahr des auszulosenden Wettbewerbs. Die Vereine aus den Landesverbänden haben in der ersten, zweiten und dritten Runde bei Spielen gegen Frauen-Bundesliga-Mannschaften Heimrecht.

Ist nach Ablauf der regulären Spielzeit kein Sieger ermittelt, wird das Pokalspiel um 2 x 15 Minuten verlängert. Ist nach der Verlängerung noch keine Entscheidung gefallen, wird der Sieger durch Elfmeterschießen ermittelt. Die unterliegenden Mannschaften scheiden aus dem Wettbewerb aus. Die beiden Sieger der letzten Runde bestreiten das Endspiel, das seit 1985 im Berliner Olympiastadion ausgetragen wurde, aber seit dem Jahr 2009, losgelöst vom Männer-Pokalfinale, in Köln stattfindet.

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