Geschichte des DFV

Seiteninhalt drucken

 

Der entscheidende Augenblick zu einem Tor, das Fußball-Geschichte macht: Jürgen Sparwasser schießt den Ball in der 78. Minute unhaltbar für Torwart Sepp Maier zum 1:0 für die DDR ins Netz.
 
Der Deutsche Fußball-Verband (DFV) der einstigen DDR wurde 1952 in den Fußball-Weltverband (FIFA) aufgenommen. In diesem Jahr erfolgte auch nach mehreren inoffiziellen Vergleichen das erste offizielle Länderspiel. Die DFV-Auswahl unterlag am 21. September 1952 der Vertretung Polens in Warschau 0:3. Der größte Sieg des DDR-Fußballs datiert vom 22. Juni 1974: Im Vorrundenspiel der Gruppe 1 während der Weltmeisterschaft in der Bundesrepublik besiegte die DDR den späteren Weltmeister Deutschland 1:0. Jürgen Sparwasser ging mit seinem Treffer in die Fußball-Geschichte ein.

Unvergessen ist der Gewinn der Goldmedaille bei den Olympischen Sommerspielen 1976 in Montreal. Die Mannschaft von Trainer Georg Buschner kam im Finale zu einem 3:1-Erfolg über Polen. Zu ergänzen ist aus Sicht des Vereinsfußballs der Erfolg im Europapokal-Wettbewerb der Pokalsieger von 1974 für den 1. FC Magdeburg, der mit 2:0 gegen den großen AC Mailand triumphierte.
Am 8. Mai 1974 gewinnt der 1. FC Magdeburg den Pokalsieger-Cup in Rotterdam mit 2:0 gegen den AC Mailand
Anzeige: