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<team></team>
<!-- m / w -->
<trikot> 8</trikot>
<geschlecht>m</geschlecht>
<vorname>Torsten</vorname>
<nachname>Frings</nachname>
<geburt>22.11.1976</geburt>
<geburtsort></geburtsort>
<groesse>1,82 m</groesse>
<gewicht>80 kg</gewicht>
<verein>
Werder Bremen
</verein>
<vverein>Rot-Weiß Alsdorf<br>
Rhenania Alsdorf<br>
Alemannia Aachen<br>Werder Bremen<br>
Borussia Dortmund<br>
FC Bayern München<br>
</vverein>
<spiele>58</spiele>
<tore>8</tore>
<!-- Tor | Abwehr | Mittelfeld | Angriff -->
<funktion>Mittelfeld</funktion>
<image>frings_torsten06.jpg</image>
<copyright>Bongarts/Getty-Images</copyright>
<!-- aus welchem Jahr ist das Bild??? -->
<bildjahr>2006</bildjahr>
<lastupdate>15.05.2006</lastupdate>
<editor>db</editor>
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<e_info></e_info>
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<e_hobby></e_hobby>
<homepage></homepage>
<email></email>
<erstes_laenderspiel>27. Februar 2001 in Paris gegen Frankreich (0:1)</erstes_laenderspiel>
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<e_erfolge></e_erfolge>
<headline>Torsten Frings – der Allrounder</headline>
<e_headline>Torsten Frings – the allrounder</e_headline>
<story>

Torsten Frings gilt als Prototyp des Allrounders. Egal auf welcher Position der 29-Jährige auch eingesetzt wurde, er wusste mit seiner Rolle immer 
etwas anzufangen – selbst mit der des Rechtsverteidigers wie bei der Weltmeisterschaft 2002 in Südkorea und Japan. Doch Frings will eigentlich 
gar kein Allrounder sein.<p>

'Am Anfang dachte ich, dass es ein Vorteil für mich wäre, wenn ich viele Positionen spielen kann. Man ist dann nämlich schwer aus der Mannschaft 
herauszunehmen, weil immer irgendeine Position frei ist, auf der man eingesetzt werden kann. Mittlerweile möchte ich aber schon
immer auf meiner festen Position im zentralen Mittelfeld spielen', erklärt er.<p>

Bei Werder Bremen darf er das ebenso wie bei Bundestrainer Jürgen Klinsmann. Als zentrale Figur vor der Abwehr bringt der Mittelfeldspieler, der 
Ehrgeiz als wichtigste Voraussetzung für einen Fußball-Profi nennt, seine Zweikampfstärke, seinen Siegeswillen und seine Dynamik ins Spiel ein. 
Von dort aus soll Frings auch die Mannschaft führen.<p>

Entsprechend groß war die Angst beim Bundestrainer, dass einer seiner Leistungsträger womöglich ausfallen könnte. Wegen eines Wadenbeinbruches war 
Frings in der Rückrunde wochenlang nicht einsatzfähig gewesen. Doch rechtzeitig zum Ende der Rückrunde und zum Start in die WM-Vorbereitung wurde er 
wieder fit. Klinsmann nahm das erleichtert zur Kenntnis, denn für ihn ist Frings ein 'Vorzeige-Profi, der immer Vollgas gibt'.<p>

Bei der WM, die Frings als 'schönstes Ereignis meines Lebens' bezeichnet, hat sich der 29-Jährige ein klares Ziel gesteckt: Er will mit der deutschen 
Nationalmannschaft den WM-Titel gewinnen. 'Das ist unser Ziel, und das packen wir auch', erklärt Frings mit Überzeugung: 'Wir haben
ein starkes Team, einen tollen Zusammenhalt und diesen unbezahlbaren Heimvorteil.'<p>

Der Familienmensch und Tierfreund weiß auch, wie groß die Erwartungen in Fußball-Deutschland bei der WM sein werden. 'Wir werden dann den größten 
Druck unseres Lebens haben als Fußballer.' Aber genau das sieht einer wie er schon wieder als Ansporn.<p>

Nach seinem Wechsel im vergangenen Sommer vom FC Bayern zu Werder hat Frings inzwischen wieder Spaß an seinem Beruf. Zwar hatte er mit den Münchnern 
das Double geholt, doch so richtig glücklich wurde er beim Rekordmeister nie und verließ die Bayern deshalb nach nur einem Jahr in Richtung Bremen. 
Dort fühlt er sich nach eigener Aussage pudelwohl und
möchte dort auch sesshaft werden. Bei Werder wusste er auf jeden Fall, was ihn erwartet. An der Weser spielte Frings nämlich schon einmal sechs Jahre, 
ehe er über Borussia Dortmund und eben Bayern wieder nach Bremen zurückkehrte.<p>

In Würselen geboren, unternahm der Nationalspieler bei Rot-Weiß Alsdorf seine ersten fußballerischen Schritte. Über Rhenania Alsdorf landete er 
schließlich bei Alemannia Aachen, ehe ihn Bremen als Stürmer verpflichtete. Angreifer, Verteidiger, Mittelfeldspieler – und selbst
im Tor musste Frings schon ran. Doch die Zeiten des Allrounders sollen ja endgültig vorbei sein.
</story>
<e_story>
Torsten Frings is seen as the allrounder’s prototype. No matter at which position he was playing, the 29-year-old got the best out of it – even if he had to play as a right full back during World Cup 2002 in Korea and Japan. But Frings actually doesn’t want to be like that.
<p>
'At first I thought, that it would be an advantage for me, if I could play on many positions. It is harder to get you out of the team, you know, because some position would always be free for you. But in the meantime I’d rather play on my usual position in the centre-midfield', he declares.
<p>
He does that at his club Werder Bremen as well as in the German national team under Jürgen Klinsmann. As the central figure in front of the defence, the midfielder, who points out ambition as the key requirement for a professional player, puts his tackling ability, his will to win and his dynamism into the game. From this position Frings is due to lead the team.
<p>
That’s why the national coach was worried about the possible loss of one of his key players, when Frings missed many weeks of the second leg of the Bundesliga season with a broken fibula. But he regained his fitness just in time for the last matches and before World Cup preparation began. Klinsmann was relieved, because Frings to him is 'a role model as a pro, always giving his best'.
<p>
At the World Cup, seen by him as 'the most wonderful event of my life', Frings has set his goal in winning the title with the German side. 'That’s our goal and I guess we will do it', he declares with conviction: 'We have a strong squad, great team spirit and this invaluable home advantage'.
<p>
But the family man and animal lover is aware of the immense pressure laying on the national team during the World Cup. 'We will be under the highest pressure in our careers as football pros', he says. But that’s what someone like him sees as an extra motivation.
<p>
After moving to Werder from FC Bayern München last summer, Frings is enjoying his job once again. He won the double with the German record champion, but never was really at ease and left the Bavarian capital after just one year. In Bremen he feels completely at ease and is planning to settle down. He knew what to expect at the river Weser, because he already had spent six years there, before moving to Borussia Dortmund first, then to Munich.
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Born at Würselen, the German international took his first steps in football at Rot-Weiß Alsdorf, finally making it to Alemannia Aachen via Rhenania Alsdorf. From Aachen he was traded as a striker to Bremen. Striker, defender, midfielder – even as a goalkeeper he played. But these times are supposed to be over by now.
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</e_story>
</data>

<!-- Last Update: AUTO 08.10.2005 22:11:02 -->
<!-- Last Update: AUTO 12.10.2005 23:27:43 -->
<!-- Last Update: AUTO 12.11.2005 23:24:29 -->

<!-- Last Update: AUTO 08.03.2006 10:23:01 -->

<!-- Last Update: AUTO 30.05.2006 23:09:33 -->
<!-- Last Update: AUTO 31.05.2006 09:24:43 -->
<!-- Last Update: AUTO 31.05.2006 09:26:26 -->
