Kein Sieger im Topspiel: 1:1 zwischen Frankfurt und Turbine

Kein Sieger im Topspiel: Der 1. FFC Frankfurt und Turbine Potsdam haben sich in einer umkämpften und spannenden Partie mit 1:1 (1:1) getrennt. Dadurch bleibt DFB-Pokalsieger VfL Wolfsburg nach dem 8:1 (2:1) bei Bayer Leverkusen Tabellenführer der Allianz Frauen-Bundesliga. Der VfL hat 32 Punkte auf dem Konto und damit einen mehr als Potsdam und Titelverteidiger Bayern München (beide 31), der 2:1 (0:1) gegen den FF USV Jena gewann. Die Brandenburgerinnen haben allerdings eine Partie weniger absolviert als die Konkurrenz.

Nationalspieler Mandy Islacker (28.) brachte Frankfurt nach einer ausgeglichenen Anfangsphase in Führung, die allerdings nur neun Minuten Bestand hatte. Dann glich Turbine-Kapitänin Lia Wälti (37.) aus. Im zweiten Durchgang neutralisierten sich die beiden Teams, echte Torchancen waren so Mangelware. Auch Bundestrainerin Steffi Jones war unter den Zuschauern in Frankfurt. Potsdam war seit dem 2. Spieltag Tabellenführer gewesen. 

Zuvor hatte Borussia Mönchengladbach den ersten Sieg überhaupt in der Allianz Frauen-Bundesliga gefeiert. Der Aufsteiger, der bis dato ohne jeden Punkt geblieben war, siegte mit 1:0 (0:0) beim SC Sand und freute sich über seine ersten drei Zähler. Sandra Starmanns (63.) erzielte das Tor des Tages für die Mannschaft des Trainergespanns René Krienen und Mike Schmalenberg.

Der SC Freiburg holte beim 3:3 (1:1) beim MSV Duisburg einen Punkt und bleibt mit nun 24 Zählern Vierter. 1899 Hoffenheim musste sich beim 1:1 (1:0) gegen die SGS Essen trotz langer Führung mit einem Punkt begnügen.



Kein Sieger im Topspiel: Der 1. FFC Frankfurt und Turbine Potsdam haben sich in einer umkämpften und spannenden Partie mit 1:1 (1:1) getrennt. Dadurch bleibt DFB-Pokalsieger VfL Wolfsburg nach dem 8:1 (2:1) bei Bayer Leverkusen Tabellenführer der Allianz Frauen-Bundesliga. Der VfL hat 32 Punkte auf dem Konto und damit einen mehr als Potsdam und Titelverteidiger Bayern München (beide 31), der 2:1 (0:1) gegen den FF USV Jena gewann. Die Brandenburgerinnen haben allerdings eine Partie weniger absolviert als die Konkurrenz.

Nationalspieler Mandy Islacker (28.) brachte Frankfurt nach einer ausgeglichenen Anfangsphase in Führung, die allerdings nur neun Minuten Bestand hatte. Dann glich Turbine-Kapitänin Lia Wälti (37.) aus. Im zweiten Durchgang neutralisierten sich die beiden Teams, echte Torchancen waren so Mangelware. Auch Bundestrainerin Steffi Jones war unter den Zuschauern in Frankfurt. Potsdam war seit dem 2. Spieltag Tabellenführer gewesen. 

Zuvor hatte Borussia Mönchengladbach den ersten Sieg überhaupt in der Allianz Frauen-Bundesliga gefeiert. Der Aufsteiger, der bis dato ohne jeden Punkt geblieben war, siegte mit 1:0 (0:0) beim SC Sand und freute sich über seine ersten drei Zähler. Sandra Starmanns (63.) erzielte das Tor des Tages für die Mannschaft des Trainergespanns René Krienen und Mike Schmalenberg.

Der SC Freiburg holte beim 3:3 (1:1) beim MSV Duisburg einen Punkt und bleibt mit nun 24 Zählern Vierter. 1899 Hoffenheim musste sich beim 1:1 (1:0) gegen die SGS Essen trotz langer Führung mit einem Punkt begnügen.

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Popp und Peter treffen für Wolfsburg

Olympiasiegerin Alexandra Popp (10.) brachte den Favorit aus Wolfsburg in Leverkusen in Führung, nur vier Minuten später erhöhte Nilla Fischer auf 2:0. Turid Knaak (35.) brachte Leverkusen zurück ins Spiel, doch im zweiten Durchgang machte Wolfsburg alles klar. Élise Bussaglia (54.), Vanessa Bernauer (76.), Babett Peter (82.), erneut Popp (83.), Emily van Egmond (86.) und Caroline Hansen (87.) trafen für die Gäste.

In München überragte Vivianne Miedema mit zwei Treffern (65., 71.), nachdem Jena zunächst durch ein Eigentor durch Manuela Zinsberger (38.) in Führung gegangen war.

Freiburg sah in Duisburg bereits wie der sicherer Sieger aus. Nachdem Rahel Kiwic (23.) das 1:0 für den MSV erzielt hatte, glich Freiburg durch Hasret Kayikci (32.) zunächst aus und zog dank der Treffer von Giulia Gwinn (48., 71.) auf 3:1 davon. Der MSV bewies aber Moral und kam durch Julia Debitzki (74.) und erneut Kiwic (80.) zum Ausgleich. 

Auch Hoffenheim lag nach Dora Zellers 1:0 (38.) lange Zeit in Führung, ehe Jaqueline Klasen (89.) zum 1:1 für Essen traf.

Zufriedenheit in Gladbach: "Lohn für die harte Arbeit"

Nach dem ersten Sieg in der höchsten deutschen Spielklasse waren die Verantwortlichen in Mönchengladbach erleichtert. "Die Mannschaft hat sich endlich mit dem ersten Saisonsieg für die harte Arbeit in den vergangenen Wochen und Monaten belohnt", sagte Trainer Schmalenberg: "Man hat den Mädels den unbedingten Willen angemerkt, etwas Zählbares aus Sand mitzunehmen, sie haben immer wieder mutig nach vorne gespielt."

Gegen den Pokalfinalisten Sand blieb Gladbach erstmals ohne Gegentreffer, Torhüterin Christina Bellinghoven war ein sicherer Rückhalt für die Mannschaft aus dem Rheinland. Starmanns traf im Anschluss an eine Ecke zum umjubelten 1:0. Es war der fünfte Saisontreffer der Borussia, der zugleich den ersten Sieg brachte. Mönchengladbach hatte bereits beim ersten Duell mit Sand (0:1) gut mitgehalten, letztlich aber unglücklich verloren. Auch gegen Meister Bayern München (0:1) oder den VfL Wolfsbug (1:2) gab es knappe Niederlagen für die Borussia.